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Die Zahlen der Forschung

In Frankreich wurden 2016 55,8 Mrd. € – davon 16,8 Mrd. öffentliche Gelder – für Forschung und Entwicklung ausgegeben. In Deutschland sind es sogar 104 Mrd. € – davon 26,5 Mrd. öffentliche Gelder. (Quelle : OWZE) Seit 1901 gingen 129 Nobelpreise (Physik, Chemie und Medizin) und 14 Fields-Medaillen an Wissenschaftler aus Frankreich und Deutschland.

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Die Europäische Kommission hat im Rahmen der EU-Beihilfevorschriften ein wichtiges Vorhaben von gemeinsamem europäischem Interesse („Important Project of Common European Interest“ – „IPCEI“) genehmigt, mit dem Forschung und Innovation sowie die erste gewerbliche Nutzung in der Wertschöpfungskette der Wasserstofftechnologie gefördert werden sollen. Das IPCEI mit dem Titel “Hy2Tech” wurde von fünfzehn Mitgliedstaaten gemeinsam ausgearbeitet und bei der Kommission zur Genehmigung angemeldet. Die Teilnehmerländer sind: Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Italien, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Slowakei, Spanien und Tschechien.

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Die Europäische Investitionsbank (EIB) hat den Abschluss von drei Finanzierungsvereinbarungen mit der Unterstützung der Europäischen Kommission bekannt gegeben, die für die Errichtung und Inbetriebnahme von drei Pilotparks für schwimmende Offshore-Windkraftanlagen vor der französischen Mittelmeerküste bestimmt sind. Die Projekte sollen die Energiewende in Frankreich beschleunigen und die Entstehung einer neuen Generation von schwimmenden Offshore-Windkraftanlagen fördern.

Französische Forschung als Motor für ein neues KI-Modell

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Trainiert vom Jean-Zay-Supercomputer und unter Beteiligung zahlreicher CNRS-Forscher wurde gerade das größte je geschaffene multilinguale und Open-Science-Sprachmodell fertiggestellt.

Mit MedVallée möchte der Gemeindeverband Métropole Montpellier ein weltweites Exzellenzzentrum für globale Gesundheit schaffen

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Das MedVallée-Projekt, über dessen Aktionsplan am 26. Juli 2022 abgestimmt wird, soll Forschende, Wirtschaftsakteure und Institutionen zusammenführen, um bei Innovationen und der Schaffung von Arbeitsplätzen rund um die Themen Biowissenschaften und Agrarwissenschaften effizienter zu sein. Der Verwaltungsrat der CGIAR, einem Konsortium, das die Arbeit von 11 weltweit führenden Agrarforschungszentren koordiniert, hat die Stadt Montpellier als Standort für seinen Innovationshub ausgewählt, der spätestens 2024-2025 in Betrieb gehen soll.

Die französische Ministerin für Hochschulen und Forschung weiht “Recherche Data Gouv” ein, die Verbundplattform für Forschungsdaten

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Das Gemeinschaftsprojekt “Recherche Data Gouv” vereint Inrae (Institut national de la recherche agronomique), CNRS (Centre National de la Recherche Scientifique), die Universität Grenoble Alpes, die Universität Lorraine, die Universität Lille, die Universität Straßburg, die Universität Paris Cité und die Universität Paris Nanterre und zielt darauf ab, Forschungsdaten öffentlich zugänglich zu machen. Die Plattform wurde am 8. Juli 2022 eröffnet.

Chemiker Jean-Marie Tarascon mit der Medaille d’or 2022 des CNRS ausgezeichnet

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Die 1954 geschaffene Medaille d’or du CNRS (Goldmedaille des CNRS) ist eine der prestigeträchtigsten wissenschaftlichen Auszeichnungen Frankreichs. Dieses Jahr zeichnet sie den Chemiker Jean-Marie Tarascon für seine bahnbrechenden Arbeiten zum Verständnis und zur Entdeckung neuer Reaktionskonzepte im Zusammenhang mit Lithium, zur Synthese neuer Elektrodenmaterialien und Elektrolyte für Batterien sowie zur Entwicklung neuartiger Batterien aus.

Hugo Duminil-Copin erhält Fields-Medaille

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Dem 36-jährigen französischen Wahrscheinlichkeitsmathematiker wurde dieser renommierte Preis auf dem 29. Internationalen Mathematiker-Kongress verliehen, der im Kleinformat und größtenteils per Videokonferenz in Helsinki stattfand. Hugo Duminil-Copin wird für seine Arbeit an Modellen für interagierende Teilchen ausgezeichnet.

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Auf Initiative des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron kamen am 11. Februar 2022 mehr als 100 Länder mit dem Ziel zusammen, der Verschlechterung des Zustands der Ozeane entgegenzuwirken, indem sie zu den “Brester Verpflichtungen für den Ozean” beitragen.

Wissenschaftler des Cirad setzen sich für eine bessere Verbreitung von Pflanzensamen ein.

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Viele Kulturpflanzen sind vom Aussterben bedroht. Zwar wird ein Teil dieser biologischen Vielfalt in Form von Sammlungen in Saatgutbanken aufbewahrt, doch geschieht dies vor allem zu Zwecken der Sortenentwicklung. Ein Wissenschaftlerteam des Cirad (französisches Zentrum für internationale Zusammenarbeit in der Agrarforschung) empfiehlt, diese Sammlungen für möglichst viele Menschen zugänglich zu machen, um diese Biodiversität mit Leben zu erfüllen und sie so besser zu erhalten. Dies ist ein zentrales Anliegen, da unsere Ernährung künftig davon abhängt, wie wir diese kultivierte Biodiversität in Zukunft nutzen.